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Faire Computermäuse

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Faire Computermäuse

Neu bei uns im Sortiment:

Die Faire Computermaus von NAGER IT e.V.  Logo Nager

Für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in den Fabriken der Computerindustrie.

In der Computerindustrie werden immer noch viele Produktionsschritte von ungelernten ArbeiterInnen in Handarbeit durchgeführt. Unverhältnismäßig viele Überstunden, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen und schlechte Entlohnung sind an der Tagesordnung. 

Noch schlechter sieht es in den Minen aus, in denen die Rohstoffe gewonnen werden. Beim Abbau von z.B. Kupfer, Zinn, Gold oder Coltan kommt es oftmals zu ausbeuterischer Kinderarbeit. 

Nicht zuletzt wird oft aus Kostengründen der Umweltschutz vernachlässigt. Die Folge sind die Verseuchung von Boden und Grundwasser, die das Leben in den betroffenen Regionen oder den Anbau von Nahrungsmitteln nahezu unmöglich machen.

Das Team um Susanne Jordan möchte mit NAGER IT e.V. eine Alternative am Beispiel der Fairen Computermaus anbieten.

maus offen holzrad lowSchon an diesem kleinen Computer-Zubehör zeigt sich die ganze Problematik in der Computer-Industrie, denn etwa 100 Fabriken und Minen sind an dem Produkt beteiligt. Wie weit man bei der fairen Beschaffung der Materialien ist, zeigt die Veröffentlichung der gesamten Lieferkette im Internet. NAGER IT gibt an, dass mittlwerweile 2/3 der Maus guten Gewissens als „fair“ bezeichnet werden können. 

Zudem besteht das Scrollrad aus heimischem Holz, das Gehäuse aus Bio-Kunststoff auf Zuckerbasis und gelötet wird mit Recycling-Lötdraht von „Fairlötet“. Alle Einzelteile können nachgekauft werden, so dass die Maus repariert werden kann. In Sachen Nachhaltigkeit ist NAGER IT absoluter Vorreiter.

Die Montage der Mäuse erfolgt in einer Integrationswerkstatt in Regensburg.

Die faire Maus stieß bereits auf großes Interesse in den Medien. Zuletzt wurde das Engagement des Vereins durch den Bayerischen Eine Welt-Preis gewürdigt (http://www.eineweltpreis.de/). 

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter https://www.nager-it.de/

 

 

Datenblatt NagerIT Maus Seite3

 

 

https://weltladen-aschaffenburg.jschurse.de/wp-content/uploads/2026/06/40-faire-computermaus-1944c071b13eac0a50172fea9430993c_w150.jpg 73 150 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:40:59Faire Computermäuse

Besuch bei unserem Fairhandelsimporteur dwp in Ravensburg

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Besuch bei unserem Fairhandelsimporteur dwp in Ravensburg

Natürlich kaufen wir die Produkte in unserem Laden nicht direkt bei den ProduzentInnen in den Erzeugerländern.

Aber wer importiert denn nun unsere Waren, und welche Menschen verbergen sich hinter den freundlichen Stimmen am Telefon oder dem netten Email-Verkehr? Wie arbeiten unsere Importeure?

Dies herauszufinden, machten sich am 08. Juli 2016 acht Mitarbeiterinnen unseres Ladens auf den Weg nach Ravensburg, zu unserer Importorganisation dwp eG.

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Den Freitagnachmittag nutzten wir für einen ausgiebigen Besuch im Ravensburger Weltladen, gegründet 1983 und seit 1998 ebenfalls unter der Führung von dwp. Im Gegensatz zu den meisten Weltläden (wie auch dem Aschaffenburger) arbeiten dort nicht Ehrenamtliche im Verkauf, sondern insgesamt 10 Angestellte. Diese bekommen ehrenamtliche Unterstützung bei Aktivitäten außerhalb des Ladens, z.B. bei Märkten und Festen.

Die 170 qm Fairer Handel mit einem tollen Sortiment in einem wunderbaren, neuen Laden beeindruckten uns, und das eine oder andere schöne Stück fand neue Besitzerinnen.

Im Anschluss erfuhren wir bei einer Stadtführung zu Ravensburger Frauen viel Interessantes und bekamen einen ersten Eindruck von der hübschen Altstadt Ravensburgs. Stadtführerin Dorothee Büker wusste kurzweilig zu erzählen und wurde nicht müde, auch unsere zahlreichen Nachfragen zu beantworten. 

Am Samstag ging es dann gleich morgens in die Hinzistobler Straße, dem Firmensitz von dwp. Bei einer Führung durch die Geschäftsräume durch Vorstand Thomas Hoyer konnten wir einen sehr guten Eindruck von der Arbeitsweise dieser Fairhandels-Importorganisation gewinnen. 

Die Arbeit von dwp geht zurück auf die Gründung des Ravensburger Weltladens 1983. Von Anfang an führte der Trägerverein neben dem Betrieb des Weltladens auch Eigenimporte durch. Da dies zunehmend Ressourcen in Anspruch nahm, wurde bereits 1988 gemeinsam mit Weltläden der Region Oberschwaben der eigenständige Fairhandelsimporteur dritte-welt partner GmbH gegründet (die heutige dwp eG Fairhandelsgenossenschaft).

Nach Aussage von Thomas Hoyer stellt dwp in seiner Arbeit die Menschen in den Mittelpunkt. Das gilt selbstverständlich für die ProduzentInnen in den Ländern des Südens, die von der Kooperation mit dwp profitieren. Natürlich durch die gezahlten fairen Preise der Produkte, die deutlich über den oft viel zu geringen Weltmarktpreisen liegen. Aber vor allem auch durch Austausch und Beratung, langfristige (oft bereits jahrzehntelange) freundschaftliche Beziehungen, Vorfinanzierung der Ernten, etc.

In beeindruckender Weise gilt dies aber auch für das soziale Engagement direkt vor Ort in Ravensburg. Etwa 50 Menschen arbeiten dort in der dwp direkt angeschlossenen Werkstattder Bruderhaus Diakonie für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das Arbeitsfeld umfasst dabei Tätigkeiten vom Abfüllen von Lebensmitteln über qualifizierte Bürotätigkeiten bis hin zu Verpackung und Versand. Dabei wird in besonderer Weise Rücksicht auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Angestellten genommen – dwp stellt hierfür eine Vollzeitstelle aus den eigenen Reihen bereit.

Im Anschluss an die Betriebsführung konnten wir noch den neuen Kurzfilm von dwp zu Mangos und dem Projekt preda anschauen, Thomas Hoyer erzählte anschließen von seinen jüngsten Besuchen auf den Philippinen.

Nach einem kleinen Abstecher zum Inventur-Lagerverkauf und gestärkt mit Fairem Kaffee, bio-regionaler Limonade und Bio-Bratwurst machten wir uns auf den Heimweg nach Aschaffenburg.

Alle TeilnehmerInnen zeigten sich beeindruckt von der Arbeit und dem Ethos von dwp und fühlen sich bestärkt in Ihrer eigenen Weltladen-Arbeit. Mit dem erlangten Hintergrundwissen zum sozialen Engagement von dwp – sowohl in den Ländern des Südens als auch in Deutschland – werden wir unseren KundInnen die Produkte dieses Fairhandelsimporteurs sich mit noch mehr Freude empfehlen. Außerdem bekunden alle übereinstimmend den Wunsch, das hübsche Städtchen Ravensburg nochmals mit mehr Zeit zu besuchen.

Weitere Bilder: Weltladenausflug nach Ravensburg

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:29:02Besuch bei unserem Fairhandelsimporteur dwp in Ravensburg

Familienfest von Real Kickloch und Stadtjugendring

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Familienfest von Real Kickloch und Stadtjugendring

 

Am Samstag, 03. September 2016, fand nun endlich das zweite Internationale Familienfest mit Fußballturnier statt, organsiert von Real Kickloch e.V. und dem Stadtjugendring. Angesetzt war die Veranstaltung ursprünglich für Ende Mai fiel damals jedoch wegen Dauerregens im wahrsten Sinne des Wortes „ins Wasser“.

Acht gemischte internationale Teams, die vor dem Turnier ausgelost wurden, traten gegeneinander an. Unter den Spielern u.a. der Syrische Ex-Nationalspieler Nasser Alsebai im Team „Lila“. 

Daneben gab es eine Hüpfburg, das Katakombe-Team und die Rainbows boten Kinderschminken, Taschen bemalen und temporäre Tattoos an. Für das leibliche Wohl und Musik sorgten Hannebambel und Stern e.V.

Auf dem Spielfeld bekamen zwei unserer „Aschaffenburg spielt fair!“-Bälle ordentlich was auf’s Leder. Einen hatte der Weltladen für das Turnier gestiftet, den anderen unser Lieferant Badboyz Ballfabrik (ganz herzlichen Dank hierfür!)

Die Veranstalter zeigten sich zufrieden und wollen das Turnier im kommenden Jahr wieder durchführen.

Sieger wurde übrigens Team „Lila“, gefoltg von Team „Braun“ und Team „Grün“ – herzlichen Glückwunsch!

 

 

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:40:53Familienfest von Real Kickloch und Stadtjugendring

Neue Aschaffenburger Stadtschokolade vorgestellt – 35 Jahre Weltladen für faires Handeln e.V.

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Neue Aschaffenburger Stadtschokolade vorgestellt – 35 Jahre Weltladen für faires Handeln e.V.

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Anläßlich seines 35-jährigen Bestehens hat der Weltladen für faires Handeln e.V. eine Jubiläums-Ausgabe der Stadtschokolade aufgelegt unter dem Motto „Aschaffenburg geniessen“.

Wir freuen uns sehr, dass der bekannte Aschaffenburger Künstler Gunter Ullrich uns hierfür eines seiner Werke zur Verfügung gestellt hat!

Unter der Banderole stecken selbstverständlich wieder fair gehandelte Bio-Zutaten. Kakao aus Panama und aus Kolumbien wurde im Hause Zotter zu zwei köstlichen Sorten verarbeitet, die sich gemeinsam in einer Verpackung wiederfinden. Sie versprechen Genuss ohne bitteren Beigeschmack, denn die ProduzentInnen der Zutaten profitieren vom Fairen Handel: keine ausbeuterische Kinderarbeit, faire Entlohnung und Einhaltung von Arbeitsrechten. In ganz besonderer Weise gilt dies für die über 230 Kolumbianischen Kleinbauernfamilien, die im Rahmen von „Kakao statt Kokain“ eine neue Lebensgrundlage gefunden haben. „Es ist immer einfach zu sagen, wir wollen keinen Drogenhandel, wir wollen keine Kinderarbeit, wir wollen keine Armut. Der einfachste und sicherste Weg ist, den Bauern Preise zu zahlen, von denen sie auch leben können.“, so Josef Zotter.

Zahlreiche Gäste waren zur Vorstellung der neuen Schokolade am Mittwoch, 09. November 2016 in den Weltladen gekommen. Neben den Ehrengästen, dem Küntler-Ehepaar Ullrich/Jacobi waren auch VertreterInnen des Nord Süd Forums Aschaffenburg e.V., des Umweltamtes der Stadt Aschaffenburg, des Stadtmarketings sowie die Künstlerin der vorherigen Edition, Fr. Gudrun Freudenberger, anwesend.

Vorstandsmitglied Anna Pfarr würdigte in ihrer Ansprache das künstlerische Schaffen von Hr. Gunter Ullrich und Fr. Ullrich-Jakobi. Sie dankte Hr. Ullrich für die großzügige Überlassung eines seiner Werke für die Banderole der neuen Stadtschokolade und die damit einher gehende Unterstützung des Fairen Handels.

Koordinatorin Andrea Neukamm spannte in ihrer Ansprache zum 35-jährigen Jubiläums des Weltladens einen weiten Bogen, angefangen bei der Aufbruchsstimmung im damaligen winzigen Laden in der Merkelstraße über den Umzug in die Treibgasse hin zum etablierten Fachgeschäft für den Fairen Handel, das der Weltladen heute ist. Sie dankte allen Aktiven, ohne deren Engagement es den Weltladen in seiner heutigen Form nicht geben würde. Immerhin über 2400 Stunden ehrenamtlicher Arbeit kommen pro Jahr zusammen, beim Ein- und Verkauf im Laden, aber auch bei Info- und Messeständen z.B. auf dem Ökomarkt oder bei Veranstaltungen im Martinushaus.

Info-Referentin Berit Schurse stellte die beiden Schokoladensorten vor, die sich in der Banderole befinden. Dabei wies sie darauf hin, dass sich mit der Edelbitter-Schokolade aus kolumbianischem Kakao nun zwei wunderbare Produkte im „Ascheberger Geschenksche“ finden. Der Weltladen möchte hiermit auch seine Verbundenheit mit der Städtesolidarität mit Villavicencio in Kolumbien zum Ausdruck bringen.

Zwei ganz besondere Sorten Schokolade wurden für die Doppel-Tafel Aschaffenburger Stadtschokolade gewählt:

Edelbitter-Schokolade mit 75 % Kakao-Anteil aus Kolumbien

Zutaten: Kakaomasse Kolumbien°, Rohrohrzucker°, Kakaobutter°, Speisesalz
Kakao: 75% mindestens

Nach Fairtrade-Standards gehandelt: Kakaomasse°, Rohrohrzucker°, Kakaobutter° 
Gesamtanteil: 100%. 
°aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Eine dunkle Schokolade mit kolumbianischem Kakao aus dem Projekt „Kakao statt Kokain“. Das Projekt ermöglicht es 234 Kleinbauern-Familien, sich aus der Abhängigkeit der Drogenmafia, der Illegalität und der Armut zu befreien. Sie  pflanzen jetzt fair gehandelten Bio-Kakao statt Koka an und verdienen dadurch das Dreifache. 

„Kakao statt Kokain“ ist ein von der ADA (Austrian Development Agency) gefördertes Entwicklungshilfeprojekt, in das die Fa. Zotter als Wirtschaftspartner eingebunden ist.  Zotter trägt zum einen die Hälfte der Projektkosten und zum anderen bringt die Wirtschaftspartnerschaft den Vorteil, dass der produzierte Kakao auch einen Abnehmer findet. Durch feste Abnahmeverträge und vor allem auch durch die Vorfinanzierung der Ernte haben die Bauern überhaupt eine Chance, um aus dem illegalen Drogengeschäft auszusteigen. Da die Koka-Bauern am Existenzminimum leben, sind sie leichte Beute für die Drogenkartelle. „Die Drogenkartelle finanzieren die Ernte vor“, erklärt Josef Zotter. „Deshalb kann auch kein Bauer von heute auf morgen aus dem Drogenanbau aussteigen. Erst muss er seine Rechnungen begleichen, sonst hat er gleich eine Pistole am Kopf. Deshalb ist die Vorfinanzierung der Ernte in Kolumbien extrem wichtig gewesen.“

 

Vollmilch-Schokolade mit 35 % Kakao aus Panama

Zutaten: Rohrohrzucker°, Kakaobutter°, Vollmilchpulver°, Süßmolkenpulver°, Kakaomasse°, Vollrohrzucker°, Emulgator: Sojalecithin°, Vanilleschotenpulver°, Zimt°, Steinsalz Ursprungsschokolade mit Kakaobohnen aus Panama. 
Kakao (Kakaomasse und Kakaobutter): 35% mindestens

Nach Fairtrade-Standards gehandelt: Rohrohrzucker°, Kakaobutter°, Kakaomasse°, Vollrohrzucker°
Gesamtanteil: 77%.
°aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Mit reinem Cocabo-Kakao, der von indigenen Kakaobauern abseits aller Hektik unserer Zeit im Schutze des panamaischen Regenwaldes traditionell kultiviert wird.

Kakao gedeiht ganz prächtig in Mischkulturen, solange man ihn nicht auf Plantagen in Monokulturen zwingt. Daher ist Kakao eine traditionelle und zugleich umweltfreundliche Pflanze, die es der indigenen Bevölkerung ermöglicht, im Einklang mit der Natur zu leben und trotzdem Geld zu verdienen. In der Kooperative Cocabo arbeiten Mitglieder vom Stamm der Ngöbe und Buglé. Ihr Ziel ist, die Natur zu schützen und weiterhin traditionell leben zu können. Cocabo wurde 1952 von 19 Bauern gegründet, heute zählt die Kooperative 3.000 Familien zu ihren Mitgliedern. Sie leben weit verstreut rund um Bocas del Toro, eine Provinz im Nordwesten Panamas, die eines der größten Kakaoanbaugebiete des Landes ist.

Genießen Sie eine Schokolade, die weit über Ihr Wohnzimmer hinausreicht, für Respekt und Umweltschutz steht und den Indianern in Panama erlaubt, ihre Tradition zu wahren und im Geiste ihrer Vorfahren zu leben!

Die Milch für diese Schokolade stammt von den Tiroler Bergbauern „Bio vom Berg“.

 

Pfarr Ullrich Neukamm

 v. links nach rechts: Anna Prarr, Fr. Ullrich-Jacobi, Hr. Ullrich, Andrea Neukamm

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:40:48Neue Aschaffenburger Stadtschokolade vorgestellt – 35 Jahre Weltladen für faires Handeln e.V.

Neu im Sortiment: Schokoladen-Spezialitäten von Perú Puro

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Neu im Sortiment: Schokoladen-Spezialitäten von Perú Puro

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(c) Foto: Perú Puro

PERÚ PURO bietet Bio-Edelkakao, ökologisch angebaut und direkt, fair und ohne Zwischenhändler nach Europa gebracht.

Bei allen Produkten handelt es sich um die reinen Kakao-Bohnen (bzw. Kakaoschalen beim Tee) – ohne Zusatz von Zucker oder weiteren Inhaltsstoffen.

Bio Kakao Bohnen, geröstet

Handverlesene Bohnen, fermentiert und sonnengetrocknet, anschließend schonend geröstet. Zum Knabbern, oder auch Dekorieren von Torten. Besonders gut zu einem kräftigen, tanninhaltigen Rotwein!

Bio Kakao-Bohnen, Rohkost-Qualität

Hierfür werden von Hand Bohnen ausgewählt, schonend fermentiert, mit Quellwasser gewaschen und getrocknet. Dabei werden die Bohnen nie einer Temperatur über 45° C ausgesetzt. Reich an Antioxidantien, Calcium und Theobromin. Sie lieben Smoothies? Dann versuchen Sie doch mal einen Grünen Smoothie mit Kakao-Bohnen! Rezept siehe unten.

Bio Kakao Nibs

Die Kakao-Nibs eignen sich zum Aufpeppen des Lieblings-Müslis oder als Zutat in in Kuchen, Plätzchen und Pralinen. 

Bio Kakaoschalen-Tee

Eine leckere und kalorienarme Alternative zu Kakao! Schmeckt auch gut mit einem Schuß aufgeschäumter Milch, oder als Eistee.

 

Perú Puro kauft die Kakaobohnen direkt bei der Partner-Kooperative in Peru und garantiert dabei beste Preise für die Kakaobauern noch über dem Fairtrade-Niveau.

Darüber hinaus verbringen die Gründer von Perú Puro jedes Jahr mehrere Wochen vor Ort, um die Partner-Kooperative intensiv bei der Umsetzung von Fairtrade- und Bio-Standards zu unterstützen und gemeinsam an einer weiteren Qualitätssteigerung des Kakaos zu arbeiten.

Verpackt werden die Produkte in Deutschland in einer Einrichtung für Menschen mit psychischen Behinderungen.

Perú Puro setzt entlang der gesamten Wertschöpfungskette nicht auf Gewinn-Maximierung, sondern auf Fairness für alle Beteiligten – und handelt somit im Sinne des Fairen Handels der Weltläden.

 

Rezept für Grünen Smoothie mit Kakao-Bohnen:

Für ca. 750 ml  je einen Apfel und Birne, 125g Babyspinat, 2 EL Agavendicksaft, 250 ml Wasser und 15 rohe Kakaobohnen im Blender kräftig durchmixen.

 

 

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:28:48Neu im Sortiment: Schokoladen-Spezialitäten von Perú Puro

Erfolgreiche Petition: Fairer Kaffee bei der Deutschen Bahn!

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Erfolgreiche Petition: Fairer Kaffee bei der Deutschen Bahn!

Petition

Am 22. März 2016 startete die Berlinerin Melanie Weigel eine Petition auf Change.org, in der sie die Deutsche Bahn aufforderte: „Bieten Sie fairen Kaffee in der Deutschen Bahn an!“. Innerhalb kürzester Zeit zeichneten tausende Menschen diese Petition, am Ende waren es über 70.000, die ebenso wie sie der Meinung waren, die Deutsche Bahn solle „als Vorbild fungieren und einen Beitrag für eine faire Welt leisten.“ Auch viele Weltläden und Fairhandels-Importeure beteiligten sich an der Aktion.

Der Zeitpunkt war günstig, denn die Deutsche Bahn befand sich gerade in einem Umstellungsprozess. Und so brachte die Petition vielleicht genau der richtigen Argumente – jedenfalls kann man seit dem 01. April nun fair gehandelten Kaffee in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn genießen. Außerdem auch fair gehandelten Tee und Trinkschokolade. (Wer seinen eigenen Becher mitbring, erhält übrigens 20 Cent Nachlaß!)

Die Deutsche Bahn sieht die Umstellung als Teil ihres Qualitätsprogramms, das „die Angebote und Services der Bahn für die Kunden […] sympathischer machen soll“. Den ProduzentInnen in den Länder des Südens wird letzendlich egal sein, was den Ausschlag gab. Für sie zählt, dass sie nun den Kaffee für zusätzlich gut 10 Millionen Tassen zu fairen Bedingungen produzieren und verkaufen können.

Link zur Petition: Bieten Sie fairen Kaffee in der Deutschen Bahn an!

 

 

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:28:44Erfolgreiche Petition: Fairer Kaffee bei der Deutschen Bahn!

Aschaffenburg für zwei weitere Jahre Fairtrade Stadt!

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Aschaffenburg für zwei weitere Jahre Fairtrade Stadt!

 
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Auf dem Foto von links nach rechts: Andreas Jung, Umweltamt der Stadt Aschaffenburg, Koordinator der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt; Berit Schurse, Inforeferentin im Weltladen Aschaffenburg; Oberbürgermeister Klaus Herzog; Paul Dorn, Vorstand im Weltladen Aschaffenburg (Foto (C) Thomas Schurse)
 
Am 20. Mai nahm Oberbürgermeister Klaus Herzog die Urkunde entgegen, die Aschaffenburg für zwei weitere Jahre zur Fairtrade Stadt zertifiziert.
In seinem Grußwort hob er die gute Zusammenarbeit mit dem Weltladen Aschaffenburg hervor, der in seinem 35-jährigen Bestehen „ein gutes Fundament für den Fairen Handel“ gelegt habe. Er machte deutlich, wie wichtig Fairness im globalen Miteinander ist. Es dürfe nicht sein, dass wir unseren Lebensstil auf Kosten der Menschen in den Ländern des Südens führen. Oberbürgermeister Herzog betonte, wie lebenswert die Stadt Aschaffenburger ist, nicht zuletzt, weil in dieser Region der Welt seit über 70 Jahren Frieden herrscht. Dieses Glück gelte es, zu teilen – wie es der Patron der Stadt, St. Martin, vorgelebt habe. Er sei froh, so Herzog, dass es in der Stadt viele Menschen gebe, die den Fairen Handel voran treiben, die sich in der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt engagieren und somit die Zertifizierung Aschaffenburgs ermöglicht haben. Ein Titel, mit dem man sich gerne schmücke.
Am Informationsstand des Weltladens informierte sich der Oberbürgermeister im Anschluss noch über die „Aschaffenburg spielt fair!“- Bälle  und versuchte sich auch selber im Zusammennähen mit original Werkzeugen aus Pakistan. Diese Bälle bezieht der Weltladen von der Firma Badboyz. Genäht werden sie in Pakistan, in der Stadt Sialkot. Selbstverständlich erhalten die NäherInnen dieser Bälle für ihre Arbeit einen fairen, existenzsichernden Lohn. Darüber hinaus gibt es weitere Sozialleistungen, wie z.B. Gesundheitsvorsorge oder vergünstigten Zugang zu Lebensmitteln.
0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:40:40Aschaffenburg für zwei weitere Jahre Fairtrade Stadt!

Gesund und fair würzen!

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Gesund und fair würzen!

Flyer Gewürzvortrag web

Die warme Würze eines leckeren Curry-Eintopfs mit Kardamom, Nelken und Kurkuma, der Zimtzucker auf dem frischen Apfelkuchen, oder der Duft nach Lebkuchen – was gibt es Schöneres, als den Herbst und Winter mit exotischen Gewürzen zu genießen? Sie erfreuen an grauen, kalten Tagen Sinne und Gemüt. Und schon Hildegard von Bingen wusste um den gesundheitlichen Nutzen vieler Gewürze wie Pfeffer, Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer.
Aber woher stammen all diese Schätze eigentlich, und wer sind die Menschen, die sie mit großem Engagement anbauen?

Mit beeindruckenden Bildern berichten Dr. Jutta Ulmer und
Dr. Michael Wolfsteiner über den Anbau und die Verarbeitung von Gewürzen auf Sri Lanka, ihre Verwendungsmöglichkeiten in der Küche sowie ihre Heilkräfte. Sie erzählen auch von den Vorteilen, die der Faire Handel den sri-lankischen Kleinbauern bringt.

Wir freuen uns auf ein betörend-faires Gewürzerlebnis!

 

https://weltladen-aschaffenburg.jschurse.de/wp-content/uploads/2026/06/52-gesund-und-fair-wuerzen-759b050f99281fd5de36776863a0fa01_w600.jpg 852 600 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:28:34Gesund und fair würzen!

Besuch bei Deutschlands größtem Fairhandels-Importeur

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Besuch bei Deutschlands größtem Fairhandels-Importeur

Eine kleine Gruppe von MitarbeiterInnen der Weltläden am Untermain besuchte die gepa in Wuppertal. Ein kleiner Bericht über die Fahrt findet sich im Main Echo: 

https://www.main-echo.de/unser-echo/gruppen/Eine-Welt-Laden-der-KJG-Moemlingen;verein0,1314,B::art293497,5659142

 

gepa Fahrt

0 0 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:28:30Besuch bei Deutschlands größtem Fairhandels-Importeur

Sommer-Rezept: Agua Fresca mit Bananen

30. November 2025/0 Kommentare/in Allgemein/von

Sommer-Rezept: Agua Fresca mit Bananen

Dafür einfach 1 – 2 reife Bananen mit 1 Liter Wasser im Mixer gut durchmixen, nach Belieben mit etwas Honig süßen und mit Vanille und/oder Zimt abschmecken. Mit Eiswürfeln servieren.

Extra-Tipp: Reife Bananen in Scheiben schneiden und einfrieren, dann hat man immer welche im Vorrat.

Was es mit unseren Bananen Besonderes auf sich hat, kann man in einem sehr interessanten Artikel von LobOlmo im Kundenmagazin der Weltläden nachlesen: Das Heft gibt es bei uns im Weltladen (gleich auch noch ein paar Bananen mitnehmen! 😉 ) oder hier: https://www.weltladen.de/…/kunde…/WELTLADEN_1_2018_final.pdf

Bananenartikel

https://weltladen-aschaffenburg.jschurse.de/wp-content/uploads/2026/06/56-sommer-rezept-agua-fresca-mit-bananen-c0c5467912c4f1e56f3c53c3382d1dd9_w700.jpg 327 700 2025-11-30 10:00:002026-06-04 15:28:26Sommer-Rezept: Agua Fresca mit Bananen
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